Als naturverbundener und herzlicher Mensch begleite ich Menschen in Verlustsituationen und gestalte freie, persönliche und würdevolle Trauerfeiern und Abschiedsrituale.
Der Tod eines geliebten Menschen kann uns bis ins Innerste erschüttern. Trauernde Angehörige stehen plötzlich vor grossen Herausforderungen und müssen Entscheidungen treffen, die niemand für sie abnehmen kann.
Was ein Mensch zu Lebzeiten geäussert, besprochen oder vielleicht sogar aufgeschrieben hat, kann in dieser schweren Zeit eine wertvolle Orientierung und grosse Entlastung sein. Doch nicht immer war es möglich, über das eigene Sterben, die letzten Wünsche oder die Abschiedsfeier zu sprechen.
Dann bleiben Angehörige oft mit vielen Fragen und Unsicherheiten zurück. Sie müssen Entscheidungen treffen, während die eigene Trauer kaum Raum lässt, um innezuhalten und zu spüren, was sich richtig anfühlt.
Gerade in solchen Momenten kann es hilfreich sein, einen Raum zu haben, in dem Gedanken, Gefühle und offene Fragen ihren Platz finden dürfen.
Manchmal finden wir Antworten dort, wo wir sie nicht gesucht haben.
Der Lebensgarten ist aus meinem eigenen Weg entstanden. In Zeiten, in denen ich Grenzen gespürt und nicht wusste, wie es weitergehen soll, habe ich in der Natur, in der Weite und in der Stille immer wieder Trost, Zuversicht und neue Wege gefunden.
Dabei ist in mir eine wichtige Erkenntnis gewachsen:
Ich kann meinen Lebensgarten selbst gestalten.
Nicht alles, was geschieht, liegt in unserer Hand. Aber wir können entscheiden, was wir wachsen lassen, was wir dortlassen und wohin wir unseren Blick richten. Heute steht dieser besondere Ort Menschen offen, welche durch Trauer, Krisen oder Verlust gehen.









